MARRY X-MAS AND A HAPPY NEW YEAR

24. Dezember 2015 14:14 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

„Alle Jahre wieder“ taucht sie auf. Die Frage, wie und wo wir Weihnachten und Silvester verbringen werden. Mit der Familie, mit Freunden oder gar alleine? Jeder von uns feiert die schönsten Festtage im Jahr auf seine eigen Weise. So auch die Wohlfühlmanager der AARGAUHOTELS.

Agnes Kägi (Frühstücksdame im Hotel Villmergen)

Ich verbringe Weihnachten mit meinen beiden Töchtern. Eine reist dafür mit ihrer Familie von Amerika zu uns in die Schweiz.
Da meine beiden Töchter und mein Schwiegersohn Silvester auswärts verbringen, veranstalte ich mit meiner amerikanischen Enkeltochter eine echte Silvesterparty zu Hause. Das wird ein riesen Spass.
Für das kommende neue Jahr wünsche ich mir, viel humorvolle Momente und weiterhin viel Spass an der Arbeit.

 

Patrizia Schmid (Leitung Hauswirtschaft im Hotel Lenzburg)

Weihnachten feiern wir gemütlich im Familienkreis bei einem feinen Essen, mit geschmücktem Weihnachtsbaum und natürlich auch vielen tollen Geschenken.
An Silvester treffen wir uns mit Freunden zu Hause. Nach einem gemütlichen Essen stossen wir gemeinsam nach Mitternacht auf das neue Jahr an.
Fürs neue Jahr wünsche ich mir beste Gesundheit und dass es mir und meiner ganzen Familie weiterhin gut geht.

 

Mejra Mustafi (Hauswirtschaft Herberge Teufenthal)

Zu Weihnachten habe ich Ferien und fahre jedes Jahr 2‘000 km mit dem Auto um meine Familie und Freunde in Kosovo zu besuchen. Ich selber feire von meiner Religion her kein Weihnachtsfest am 25. Dezember. So ähnlich wie Weihnachten, feiern wir 2016 vom 5. bis am 7. Juli das Fest des Fastenbrechens. 
Silvester verbringe ich traditionell am 31. Dezember mit meiner Familie und ganz vielen Freunden.
Ich wünsche mir fürs neue Jahr Gesundheit und viele liebe und schöne Augenblicke mit meiner Familie und meinen Freunden.

 

Rahel Skrbinjek (Lernende REFA 1. Lehrjahr, im GOLFRESTAURANT aarau-WEST)

An Weihnachten habe ich Urlaub und verbringe die Feiertage mit meiner Familie. Damit alle Weihnachten so richtig geniessen können, gehen wir dieses Jahr zum gemeinsamen Essen in ein Restaurant.
Silvester verbringe ich in New York und werde wie viele Amerikaner die Neujahrsnacht in den Strassen von „Big Apple“ verbringen.
Meine Ziele für das neue Jahr: Die beruflichen Leistungen im Alltag zu optimieren und meine schulischen Noten zu verbessern. Meinem Umfeld wünsche ich viel Glück und beste Gesundheit.

 

Dany Goetschi (Direktor vom Hotel zum Kreuz)

Weihnachten fahren meine Familie und ich nach Adelboden und feiern in unserer Ferienwohnung gemütlich Weihnachten. Bei optimalen Schneeverhältnissen gehen wir auch Skifahren.
An Silvester treffen wir uns in Adelboden mit der ganzen Verwandtschaft. Nach einem Fondue Chinoise oder Tatarenhut stossen wir gemeinsam um Mitternacht auf das neue Jahr an.
Fürs neue Jahr wünsche ich mir weiterhin beruflichen Erfolg und beste Gesundheit für mich und meine Familie.

 

Giuseppina Vona (Marketing AARGAUHOTELS.CH)

Weihnachten verbringe ich mit meiner Familie bei feinem Essen und toller Stimmung. Natürlich dürfen dabei der geschmückte Weihnachtsbaum und die Geschenke nicht fehlen. In der Silvesternacht wandern wir gemeinsam mit Familie und Freunden in den naheliegenden Wald und bereiten dort bei Kerzenlicht ein tolles Fondue zu. Ein riesen Spass den wir jedes Jahr wiederholen.
Da die guten Vorsätze fürs neue Jahr meistens gebrochen werden mache ich mir auch nichts daraus. Vielmehr wünsche ich mir gute Gesundheit und dass es mir und meiner Familie gut geht.

 

Paulo Pinto (Pizzaiolo in der Pizzeria „Albergo/Herberge Teufenthal)
Wie jedes Jahr fliege ich nach Portugal zu meiner Familie um die Weihnachtstage gemeinsam mit ihnen zu verbringen. Dabei geniesse ich die Zeit zu Hause und freue mich, alle wieder einmal zu sehen.
Silvester feiern wir ein grosses Fest mit der Familie und vielen Freunden. Alles in allem sind wir ungefähr 30 Personen.

Ich wünsche mir für die Zukunft Glück und Gesundheit für mich und meine  Familie und weiterhin viel Spass bei meiner Arbeit als Pizzaiolo.

 

Anne Hofer (HR-Verantwortliche HOTEL aarau-WEST)

Die Weihnachtstage verbringe ich mit meiner Familie in „Speuz“ (Erlinsbach). Eröffnet wird das Fest mit einem gemütlichen Spaziergang und dem Bestaunen der vielen weihnachtlichen Lichtern. Danach geniessen wir gemeinsam das Weihnachtsessen bei bester Laune. Beschert wird gemütlich nach dem Essen.
Silvester verbringe ich im Wallis mit der Hoffnung, dass es richtig viel Schnee hat. Bei einem feinen Fondue warten wir auf Mitternacht um zusammen ins neue Jahr zu „rutschen.

Eigentlich bin ich rundum glücklich und zufrieden. Doch wünsche ich mir, meiner Familie, meinen Freunden und Arbeitskollegen fürs neue Jahr beste Gesundheit und innere Zufriedenheit.

 

Burkay  Oezdek (Restaurationsfachmann im Hotel Aarehof)

Da meine Frau zu Weihnachten in Frankreich bei ihren Eltern ist, verbringe ich Heilig Abend im „Aarehof“ mit unseren Gästen. Am Weihnachtstag treffe ich mich mit Freunden und wir feiern gemeinsam. An Silvester fahre ich zu meiner Frau und zu meinen Schwiegereltern nach Frankreich. Gemeinsam werden wir ein festliches Silvestermenü zubereiten und um Mitternacht zusammen auf das neue Jahr anstossen. Gesundheit und Glück sind mir für das neue Jahr sehr wichtig und wer weiss, vielleicht werde ich nächstes Jahr vielleicht Vater :-).

 

Nathalie Meier (HR-Verantwortliche im Hotel Villmergen)

Wir feiern drei Mal Weihnachten. Einmal mit meinem Mann und unseren Kindern, einmal mit meinen Eltern und Geschwistern und zuletzt mit den Eltern meines Mannes und deren Familie. Dieses Jahr sind wir an Silvester zum ersten Mal zu Hause und feiern den Jahreswechsel gemütlich im eigenen Familienkreis.
Vorsätze nehme ich mir fürs neue Jahr keine. Ich akzeptiere das Leben so wie es ist. Meine Ziele lege ich spontan fest und setze diese auch gleich um. Jeder Tag ist etwas Wertvolles und wird von mir demensprechend gelebt.

 

Brayan Agramonte (Küchenchef  vom Schlossrestaurant Habsburg)

Weihnachten verbringe ich auf der Habsburg mit meinen Arbeitskollegen, die für mich wie eine kleine Familie sind. Kulinarisch bescheren wir unseren Gästen ein schönes Weihnachtsfest.
Auch an Silvester bin ich im Einsatz. Trotz der vielen Arbeit freue ich mich auf diesen Tag. Um Mitternacht stossen wir gemeinsam mit unseren Gästen, Freunden und unseren Familien auf das neue Jahr an. Anschliessend gönne ich mir ein paar freie Tage.

Das neue Jahr soll im Allgemeinen wieder ein gutes Jahr werden. Beruflich bin ich zufrieden und wünsche mir, dass dies so bleibt. Nächstes Jahr werde ich heiraten und wünsche mir, dass dieser Tag für mich und meine Frau der schönste Tag in unserem Leben wird.

 

Vanessa Schär (Chef de Service im Hotel Bären)

Weihnachten und Silvester verbringe ich dieses Jahr im „Bären“ und ich freue mich jetzt schon darauf, unsere Gäste bei einem feinen Festmenü kulinarisch verwöhnen zu dürfen. Wie jedes Jahr werden wir nach der Arbeit im Team etwas feiern.

Die Ziele fürs kommende Jahr sind gegeben und ich wünsche mir, dass ich diese mit meinem Team und mit viel Freude umsetzen darf.

 

Roxana Munia (Réceptionistin im Hotel Aarehof)

Am 24. Dezember feiern meine Familie und ich bei meiner Grossmutter „Schweizer Weihnachten“. Am 25. Dezember besuchen wir die Eltern meines Mannes und feiern dort „Weihnachten auf Italienisch.
Silvester wird es kunterbunt mit Geschwistern, Freunden und Familie. Da wird viel gelacht und um Mitternacht auf das neue Jahr angestossen.

Wenn alles so bleibt wie es ist, bin ich zufrieden und freue mich auf das neue Jahr.

 

Ursula Van Vloten (Hauswirtschaft Hotel Bären)

Weihnachten verbringe ich zu Hause. Traditionell feiern wir die Tage mit feinem Essen und geschmücktem Weihnachtsbaum – aber ohne Geschenke. Anschliessend fahren wir ins Wallis und hoffen, dass wir den Jahreswechsel bei tollem Wetter und viel Schnee verbringen dürfen.
Mein grösster Wunsch fürs neue Jahr ist, das ich gesund bleibe und ich im „Bären“ weiterhin einen tollen Job machen darf.

 

Flurina Bossert (Betriebsassistentin im Schlossrestaurant Habsburg)

Weihnachten und Silvester verbringe ich im Schlossrestaurant Habsburg. Mit meinem Team verwöhnen wir während den Festtagen unsere Gäste mit einem festlichen Gala-Dinner. Ich freue mich schon sehr darauf und den Besuch unserer Familien und Freunde.
 
Beruflich wünsche ich mir fürs neue Jahr Erfolg und dass ich meine Ziele in der gegebenen Zeit erreichen werde.

 

Sven Rüegsegger (Koch im Hotel Lenzburg)

Weihnachten verbringe ich traditionell mit meinen Eltern und an Silvester treffe ich mich mit Freunden. Gemeinsam werden wir dann ins neue Jahr feiern.

Ich bin zufrieden wie es jetzt ist und so soll es auch bleiben. Gesundheit und Glück fürs neue Jahr sind das Wichtigste.


 

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QV-TAG - Übung macht die Meisterin...

10. Dezember 2015 22:21 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

 
QV-Tage (Qualitätsverfahren) dienen dazu, Berufslernende der AARAGUHOTELS.CH wärend ihrer Ausbildung, theoretisch und praktisch optimal auf die Lehrabschlussprüfungen vorzubereiten. Der letzte QV-Tag stand ganz im Zeichen der HOFAs (Hotelfachfrauen) und wurde von Sabine Goetschi (ehemals Hotel zum Kreuz) und Sandra Meyer (Leitung Hauswirtschaft vom Hotel Villmergen) begleitet. Ein Programm der AARGAUHOTELS.CH, das sich in den letzten Jahren bewährt hat.


8:00 – Pünktlich fanden sich die HOFAs für den 2. QV-Tag im Hotel zum Kreuz in Suhr ein. Aus allen Betrieben der AARGAUHOTELS.CH waren sie für den heutigen Tag zusammengekommen. Trotz leichter Nervosität war die Motivation spürbar. Nach einer herzlichen Begrüssung von Sabine Goetschi und Sandra Meyer wurden die Gruppen eingeteilt und die verschiedenen Postenabschnitte erklärt. „Der QV-Tag entsprach von den Aufgaben und dem zeitlichen Ablauf einer Lehrabschlussprüfung“ - so Sandra Meyer - die zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit Sabine Goetschi diesen Weiterbildungstag organisierte und durchführte. 

In kleinen Gruppen wurde an den einzelnen Posten praktisch gearbeitet. Dabei wurden unter anderem Bankett-Tische eingedeckt, Käseplatten angerichtet, Spezialgetränke (Mixgetränke) hergestellt, Checklisten und Bedienungsanleitungen erstellt und Einführungsprogramme geplant. Der Ansporn in den einzelnen Gruppen war gross und das Resultat demensprechend hervorragend.

Das „Highlight“ waren die Vorbereitung und Herstellung der einzelnen Käseplatten. „Über die Produktekenntnisse war ich sehr überrascht. Die Antworten zu den einzelnen Käsesorten kamen so prompt, dass ich teilweise mit dem Nachlesen der Antworten viel zu langsam war“ – so Sandra Meyer, die über die gesamten Leistungen der HOFAs begeistert war. „Ich bin überzeugt, dass an diesen Tagen unsere Berufslernenden optimal auf ihre Prüfungen vorbereitet werden und alle einen bestmöglichen Lehrabschluss absolvieren werden“.

Grosse Hilfestellungen benötigte es kaum. Die Kursteilnehmenden durften sich vorgängig mit dem Tagesablauf vertraut machen und konnten sich so optimal auf diesen Kurs vorbereiten. Nur hie und da musste mit einem kleinen Tipp weitergeholfen werden.

Im Gegensatz zur Lehrabschlussprüfung werden die QV-Tage nicht benotet. Vielmehr ist es wichtig, den Berufslernenden anschliessend ein wertvolles Feedback zu geben. Äusserst günstig für das Feedback am Kursende wirkt sich aus, wie die HOFA’s in folgenden Bereichen abgeschnitten haben: „Mise en place“-Arbeiten, die Planung und Umsetzung der einzelnen Abläufe sowie das Improvisationstalent. Wie werden die Arbeiten unter teilweise „erschwerten“ Bedingungen gemeistert und folgen sie der ‚hauswirtschaftlichen‘ Logik?

Ebenfalls wird grossen Wert auf die Hygiene gelegt. Wie steht es mit der persönlichen Hygiene und werden die
Hände vor jedem Arbeitsbeginn sorgfältig gewaschen? Sind die Haare zusammengebunden? Ist die Arbeitskleidung sauber und korrekt? In Stress-Situationen geht schon einmal das eine oder andere vergessen. 

Nach einer ausführlichen Besprechung endete der QV-Tag um 17:15. Sandra Meyer wie auch Sabine Goetschi waren sich einig: „Ein proaktiver Tag für unsere Berufslernenden. Mit diesem Praktikumstag konnte an allen Teilnehmenden viel Wissen und Freude weitergegeben und Selbstvertrauen aufgebaut werden“.

Der 3. QV-Tag ist bereits geplant und findet vor den Lehrabschlussprüfungen im Mai statt.

Insgesamt werden wärend der Ausbildung zur HOFA 3 QV-Tage durchgeführt:

QV-Tag 1   Für Berufslernende im 2. Lehrjahr
Inhalt:
Sprühextrahieren, Spezialreinigungen, Metallkunde, Textilkunde und deren Reinigung, Restant- und Departreinigung, Frühstückzubereitung etc.

QV-Tag 2   Für Berufslernende im 3. Lehrjahr
Inhalt:
Aufdecken von Banketten, Herstellung von Käseplatten, Buffetdienst, Spezialgetränke (Mixgetränke), Instruktion, Erstellen von Checklisten, Bedienungsanleitungen und Einführungsprogrammen etc.

QV-Tag 3   Für Berufslernende im 3. Lehrjahr
Inhalt:
Repetition QV-Tag 1 und 2 plus Floristik, Dekorationen etc. 

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Das Weihnachtsmenü - von Piero Surber

10. Dezember 2015 22:19 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

Was gibt es an Weihnachten bei Ihnen zu essen? Noch keine Idee? Na ja, vielleicht ist es auch noch etwas früh um sich über das festliche Mal an Heilig Abend oder zu Weihnachten Gedanken zu machen. Um einmal vom traditionellen Fondue Chinoise und „Schinkli“ mit Kartoffelsalat weg zu lenken hat sich Piero Surber, Kochlernender im 3. Lehrjahr, vom Hotel Lenzburg etwas Kreatives ausgedacht.

Kochen für seine Lieben zu Weihnachten sei etwas Besonderes und bereite ihm jedes Jahr viel Freude – so Piero Surber als er gefragt wurde, was es denn bei ihm kulinarisch Feines gäbe. „Ich denke, dass gerade mit einem feinen Menü die Festtage zu etwas Besonderem werden“. „Gemütlich beisammensitzen, fein Essen und ohne Stress die festliche Stimmung geniessen ist doch das Schönste an Weihnachten!“ Es müsse auch nicht immer ein designtes Gourmetessen sein das vor lauter Schwierigkeitsgraden kaum noch kochbar sei – so Piero und präsentiert sein diesjähriges Weihnachtmenü:
 

 

Kürbiscremesuppe mit Rahm
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Gebratenes Kalbsnierstück mit Steinpilzsauce
Kartoffelgratin
Glasierte Karotten
****
Streusselkuchen mit Zwetschgen

Ein tolles Menü das hervorragend zu den Festtagen passt und sich auch mit geringem Aufwand gut vorbereiten lässt. Die passende Weinempfehlung bekommen Sie vom angehenden Koch mit Fähigkeitsausweis auch gleich noch mit dazu. Als Weisswein empfiehlt Piero einen weissen Chardonnay Empreinte La Côte 2012 AOC und einen roten Gamar’one 2012 La Côte AOC die sich durch ihre geschmackliche Brillanz hervorragend ins Weihnachtmenü einfügen.

„Gespannt bin ich auf die Reaktionen der Gäste und Freunde vom Lenzburg“ so Piero, der sich über die doppelseitige Veröffentlichung im Lenburger Bezirks-Anzeiger in der Weihnachtspost riesig freute. Ein wenig stolz über den Medienauftritt sei er auch und er fühle sich schon ein bisschen wie ein „Starkoch“.

Piero, das hast du wirklich toll gemacht und wir bedanken uns für deinen Einsatz bei den Vorbereitungen. Auch für deine kommende Abschlussprüfung im Frühjahr 2016 wünschen wir die ganz viel Glück und drücken dir dabei alle Daumen.

Herzlichen Dank auch dem Lenzburger Bezirks-Anzeiger für die Veröffentlichung und die Unterstützung zu dieser Publikation.

Die Rezepte zum Nachkochen wie auch den Artikel zum Nachlesen finden Sie hier...

 

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Aus dem Jahresprogramm unserer Berufslernenden

6. Oktober 2014 16:44 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

Jährlich werden im April die neuen Lernenden mit ihren Familien zu Kaffee und Kuchen in die zukünftigen Lehrbetriebe eingeladen. Wir freuen uns, wenn schon vor Lehrantritt Kontakt zwischen dem Lehrbetrieb und den Lernenden und ihren Eltern entsteht.

Zum Einführungstag versammeln sich die Berufseintretenden im Hotel Aarehof. Ihnen werden die AARGAUHOTELS.CH mit all ihren Spezialitäten bekannt gemacht. Jeweils anfänglich wird kaum gesprochen unter den Neulingen, nach einigen Stunden und Pausen bricht das Eis und es muss sogar ab und zu für Ruhe im Raum gesorgt werden.

Mitte August kommen alle ca. 30 Lernenden der AARGAUHOTELS.CH zusammen um „auszufliegen“. Dieses Jahr stürmten sie die Gokartbahn in Wohlen und sausten im Vollkaracho um die kurvenreiche Strecke. Toll, dass dies Abenteuer von allen heil überstanden wurde! Die anschliessende Stärkung im Garten von Claudia Rüttimann erleichterte die anstrengende Wanderung nach Villmergen sehr. Zum Glück war der Spaghettiplausch im neuen bewundernswerten Hotel Villmergen schon parat, denn die Gokart-Racer waren echt hungrig.

Bereits zwei Tage nach dem abenteuerlichen Ausflug wurde das Projekt Elternmittagessen in die Hand der Lernenden gegeben. Die Entwicklung ist äusserst spannend, denn jedes Jahr überraschen unsere Jünglinge ihre Eltern und Ausbildner mit einem gelungenen professionellen Anlass, der in ein spannendes Thema verpackt ist.

Im November also ist es soweit, dass die Eltern und Ausbildner sich in lockerem Rahmen austauschen und von den Sprösslingen mit einem tollen Mittagessen und passender Unterhaltung verwöhnen lassen können.

  

 

Oft werden die Ausbildner gefragt, wie der Ausbildungsstand ihrer Töchter und Söhne sei. Wo denn die Stärken liegen und wo sie sich noch verbessern können. Um ihnen die Antwort greifbar aufzuzeigen, erstellen die Ausbildner ein sogenanntes Ranking. Darin werden folgende Kriterien beurteilt: Freundlichkeit, Motivation / Interesse / Einsatz, Verhalten im Team / gegenüber Gästen, Selbstständigkeit, Pünktlichkeit, Fachkenntnisse und Schulzeugnis. Der etwas förmlichere Elternabend im März dient zum weiteren Austausch zwischen Eltern und Ausbildner um die Lernenden in ihrer Ausbildung optimal zu unterstützen und zu fordern.


Nebenher läuft die Evaluation neuer Schnupperlernenden und Lernender. Es werden die guten Bewerbenden zu einem Informationsnachmittag eingeladen, dabei erfahren sie wichtige Informationen zur Hotelgruppe Aargauhotels-zum Wohlfühlen. Sie werden theoretisch und praktisch unter die Lupe genommen. Wichtig ist, dass sie die anwesenden Mitarbeiter-Verantwortlichen mit ihrer Herzlichkeit, Offenheit, Eigeninitiative und Engagement überzeugen können, ihnen einen unserer Schnupperlehrplätze zu vergeben. An den Schnuppertagen können sie erneut ihr Wissen und Können unter Beweis stellen um damit die Ausbildner vor Ort für sich zu gewinnen. Den besten Schnupperlis wird einer der freien Lehrplätze zugesprochen und bald darauf folgt die Einladung zu Kaffee und Kuchen in den zukünftigen Lehrbetrieben.

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Der Weg ist das Ziel – Die Sommerferien von Melanie Durst

29. August 2014 23:02 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

Sommerzeit – Ferienzeit! Das ganze Jahr schon fiebern wir alle darauf hin und freuen uns, wenn es dann endlich soweit ist. Sonne, Meer, coole Drinks und für einmal unbefangen in den Tag hinein leben. Nicht für Melanie Durst, Chef de Service vom Hotel Lenzburg, die es liebt, in ihren Ferien, mit Rucksack und Bergschuhen die Herausforderung zu suchen und in den Strapazen ihren Ausgleich zu finden.

Angefangen hat alles vor einigen Jahren als ich mit meinem jetzigen Partner, Daniel Hallenbarder, den Urlaub in Santorin verbrachte. Eine wunderbare griechische Insel mit traumhaft schönen Stränden. Aber ausser „sönnele“ und entspannen bot uns dieser Urlaubsort persönlich nicht viel. So entstand aus der langen Weile die Idee, die Herausforderung im Jakobsweg zu suchen.

Der Jakobsweg – Der Anfang neuer Herausforderungen!

Ein Jahr später starteten wir unsere Reise in Soto de Luina, mit dem Ziel, die etwa 300 km entfernte Kathedrale von Santiago di Compostela zu Fuss zu erreichen. Mit einem geplanten Tagespensum von 30 km Fussmarsch führte der Weg an der wunderschönen spanischen Küste entlang. Schneller als geplant unterwegs entschieden wir uns kurzfristig für das 150km weiter entfernte Ziel Finisterre,dem sogenannten „Ende der Welt“, an dem jeder Jakobsweg-Wanderer traditionell seine Muschel ins Meer wirft.
Im Folgejahr entschlossen wir uns nochmals den Jakobsweg zu gehen. Diesmal der Spanisch-Portugiesischen Grenze entlang. 450 km Strapazen in sengender Hitze. Das Ziel war diesmal die Kathedrale von Santiago di compostela , das wir auch so ziemlich abgekämpft und mit einigen orthopädischen Blessuren schafften.

Afrika – Ein Kontinent der Superlative!

Im letzten Jahr suchten Daniel und ich eine Steigerung unserer Ferienansprüche. Schnell war uns beiden klar, dass dafür nur die Besteigung des legendären Kilimandscharo (5.895 m) in Frage kommen würde und so reisten wir beide nach Tansania um das höchste Bergmassiv Afrikas zu besteigen. Ein ganz neues Erlebnis mit Suchtpotential, das uns beide sofort begeisterte.

Ein Berg war nicht genug!

Auch dieses Jahr wollten wir wieder etwas ganz Spezielles erleben und reisten dafür in den Sommerferien für zwei Wochen nach Ecuador, um fünf Vulkane zu besteigen.

Die ersten beiden Tage unserer Ankunft verbrachten wir in Quito (2.850 m). Der Hauptstadt von Ecuador – mit dem Besuch einiger Sehenswürdigkeiten und der Besichtigung der Meerschweinchen-Lagune Cuicocha (3.400 m). Meerschweinchen sind in Ecuador ein Grundnahrungsmittel und werden in allen Restaurants oder Strassenküchen gebraten, grilliert oder frittiert angeboten. Aus ethischen Gründen habe ich es aber abgelehnt, diese zu probieren.

Zu Beginn wurden wir von unserem Tour Guide auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit getestet. Am meisten zu schaffen machte uns aber die unterschiedlichen Höhenverhältnisse. Quito liegt rund 20 km südlich des Äquators auf 2.850 Meter über Meer. Dieser Höhenunterschied verlangte körperlich schon einiges von uns ab. Die Atmung wie auch die Müdigkeit machten sich sehr schnell bemerkbar.

Am 3. Tag ging es dann endlich mit Rucksack und Ausrüstung los. Ziel war der nahegelegene Vulkan Cayambe (5.796 m). Ein tolles Erlebnis das körperlich schon einiges abverlangte. Doch auf dem Gipfel angekommen war dies ein unbeschreibliches Gefühl! Das Ziel war erreicht! Jeder Schweisstropfen, jeder Atemzug und jede kleine Blessur wurden durch ein unglaubliches Panorama und Glücksgefühl entschädigt. Die Welt lag uns zu Füssen und für einmal waren alle Gedanken weit weg! Losgelöst, frei und betrunken von diesen Gefühlen waren wir überglücklich!

Genügend Kalorien und Flüssigkeit waren sehr wichtig!

Mit kleinen Pausen zwischendurch folgten in den kommenden Tagen weitere Gipfelbesteigungen. Ziel waren die Vulkane Pichincha  (4.794 m)Rumiñahui (4.800 m), Cotopaxi (5.897 m), Illiniza (5.116 m) und Chimborazo (6.310 m). Einige Tracks  starteten von Quito aus und waren an einem Tag erreichbar. Andere dagegen befanden sich etwas weiter weg.  Dafür übernachteten wir in den dafür vorgesehenen Refugien in kleinen und sehr bescheidenen Hostels im Schlafsack. Wichtig dabei war, dass es trocken und warm war. Auch die Malzeiten wurden dementsprechend angepasst. Damit wir genügend Energie speichern konnten, wurde unser Essen fettiger zubereitet. Die Schweizer Schokolade die wir für Zwischendurch von zu Hause mitgenommen hatten, wurde aber mehrheitlich von unserem Tour-Guide verzehrt, welche ihm unglaublich schmeckte! Ebenso war die reichliche Aufnahme von Flüssigkeiten in Form von Wasser oder isotonischen Getränken sehr wichtig. Der Bedarf stieg schnell einmal auf 4 bis 5 Liter pro Tag an.

Chimborazo – Ein Vulkan mit Tücken!

Die grösste Herausforderung erlebten wir aber am Chimborazo, der sich mit seinen 6.310 m über Meer als grösster Vulkan Ecuadors behauptet. An diesem Tag war das Wetter von eisiger Kälte und starken Winden geprägt. Nachmittags um 13 Uhr erreichten wir das Basislager und legten uns erstmals Schlafen.  Um 18 Uhr wurden wir zum Nachtessen geweckt und um 22 Uhr starteten wir mit der Tour. Das Wetter machte uns sehr zu schaffen und die Müdigkeit der letzten Touren lag uns noch immer in den Knochen. Mit Steigeisen an den Schuhen betraten wir den unteren Teil des Gletschers vom Chimborazo, der sich elegant durch das Bergmassiv schlängelte. Um ca. 2 Uhr in der Früh wurden wir von herabfallendem Geröll überrascht und der Treck entwickelte sich gefährlicher als geplant, was dazu führte, dass wir unmittelbar vor dem Gipfel abbrechen mussten.  So nahe am Ziel um aufzugeben?! Ein sehr unbefriedigendes Gefühl! Doch die Sicherheit von uns allen hatte oberste Priorität. Da wir am nächsten Tag wieder nach Hause reisten, fehlte uns leider die Zeit um die Tour zu nachzuholen.

Wieder zu Hause angekommen!

Rückblickend war es ein unglaublicher Urlaub und täglich denke ich an die vielen tollen Erlebnisse in Ecuador zurück. Die ganzen Strapazen, die Glücksmomente der Gipfelbesteigungen, die befreienden Gefühle beim Erreichen der Ziele aber auch die wunderbaren Eindrücke in Ecuador selbst. Erfahrungen die mir bis heute bei meiner Arbeit oder beim regelmässigen Sport immer wieder den richtigen „Kick“ verleihen.

Und so geht es weiter…

Auch die nächsten Erlebnis-Ferien sind bereits in der Planung. Wenn alles klappt, möchten wir nächstes Jahr für 3 Wochen nach Argentinien oder Russland reisen um in einer weiteren Herausforderung den persönlichen Ausgleich zu schaffen. Wir freuen uns jetzt schon riesig darauf!

Liebe Melanie - deine Art Ferien zu machen ist äusserst spannend und wir sind begeistert von deinen Erzählungen. Herzlichen Dank! Wir freuen uns jetzt schon auf weitere eindrückliche Berichte von dir.

Wolltet ihr auch schon immer einmal solche Erlebnisferien machen oder plant ihr bereits solche? Melanie Durst vom Hotel Lenzburg gibt euch gerne ihre Erfahrung mit wertvollen Tipps weiter.

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Die Geschichte der...

29. Juli 2014 16:01 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

 

 

Der Werdegang der AARGAUHOTELS.CH begann schon vor 1999 mit Rolf Kasper und dem Erwerb vom Seehotel Hallwil. Die Pächter Christine und Willy Nyffenegger sind bis heute aktiv in diesem Betrieb. Eine Geschichte begann…

1999 Rolf Kasper und Dominik Wyss lernen sich kennen und beteiligen sich gemeinsam am „Dancing Concorde“ in Aarau (ehemaliges Dancing im Hotel Aarauerhof).

2001 Dominik Wyss und Claudia Rüttimann, die bis anhin gemeinsam während 10 Jahren das Hotel Aarauerhof in Aarau führten, nehmen sich eine Auszeit. Zwischenzeitlich kauft Rolf Kasper das Hotel Bären in Suhr und lässt es durch einen Pächter weiterführen.  

2002 gründen Rolf Kasper mit Dominik Wyss und Claudia Rüttimann, die nach ihrem „Time-out“ wieder festen Boden in der Hotellerie gefasst haben, die HOTEL aarau-WEST AG. Die Idee zur Führung einer kleinen Hotelgruppe beginnt.

2003 Nach einer kurzen Bauphase wird am 1. März 2003 das „aarau-WEST“ mit den ersten Gästen der „Swiss Junior Trophy“ feierlich eröffnet. Einige Monate später, im Sommer, wird das damalige Hotel Haller (heute Hotel Lenzburg) in die zum Zeitpunkt noch nicht offizielle Gruppe der AARAGUHOTELS.CH aufgenommen und von der vorgängigen Besitzerin, Agnes Kägi weitergeführt. Aufgrund ungenügend erwirtschafteter Zahlen nutzen Dominik Wyss und Claudia Rüttimann die Chance, den Bären in Suhr zu übernehmen. „Über Nacht“ wird die Hotel Bären Suhr AG zusammen mit Rolf Kasper gegründet.

2004 Auch das Hotel Haller erreicht zu diesem Zeitpunkt seine Ziele nicht und wird, wie ein Jahr zuvor das Hotel Bären, von Dominik Wyss und Claudia Rüttimann übernommen. Die Hotel Haller AG wird ebenfalls zusammen mit Rolf Kasper gegründet. Im selben Jahr stellt sich bereits der erste kulinarische Erfolg ein und das Hotel Bären erhält die erste 13 Gault&Millau Punkte-Auszeichnung. Ein Verdienst, der sich bis heute mit viel Einsatz und Kreativität bemerkbar macht. (2011 verbesserte sich der Bären auf 15 Gault Millau Punkte).
 
2005  ist es dann so weit. Die Gruppe der AARGAUHOTELS.CH entsteht.

2007 Das Seminarhotel Nottwil stösst zur Gruppe der AARGAUHOTELS.CH und wird seither erfolgreich geführt. 
 
2008 Rolf Kasper begibt sich wieder auf „Einkaufstour“ und erwirbt das Hotel Aarehof in Wildegg.
  
2009 Der Aarehof wird von Rolf Kasper, Dominik Wyss und Claudia Rüttimann per 1. Januar 2009 offiziell gesellschaftlich übernommen. Auch der „Rügel“ in Seengen stösst am 1. Januar dazu. Die Führung dieses Tagungshauses übernimmt das Seehotel Hallwil. Das Hotel Haller in Lenzburg wird in diesem Jahr umgebaut und in Hotel Lenzburg umbenannt. Ebenfalls wird die Wohlfühlacademy ins Leben gerufen.

2009 Bereits zuvor wurden regelmässig Schulungen und Workshops durchgeführt. Mit dem neuen Titel erhält das Ganze eine optimale Struktur. Die Mitarbeitenden der AARGAUHOTELS.CH dürfen sich nun offiziell „Wohlfühlmanager“ nennen. Ein Konzept das Schule macht und bereits von einigen Mitbewerbern kopiert wird. Im selben Jahr stösst das Hotel zum Kreuz zu den AARGAUHOTELS.CH. Die ehemaligen Pächter, Sabine und Dany Goetschi führen den Betrieb gemeinsam ab 1. Juli 2009 weiter.

2011 Rolf Kasper übernimmt das Hotel Zofingen. Ebenfalls wird im gleichen Jahr das Seminarhotel Nottwil an die Paraplegiker-Stiftung verkauft. Im Gegenzug stösst das Hotel Herisau dazu und ab 1. Juli darf sich auch die Herberge Teufenthal (in Pacht) zur Gruppe der AARGAUHOTELS.CH zählen. Ebenfalls wird ab April „Der rote Leu“ in Dürrenäsch in die Gruppe aufgenommen und vom Seehotel Hallwil geführt.

2012 Am 1. Mai öffnet das Hotel Rigi Kaltbad, nach einer Umbauzeit von 18 Monaten seine Türen. Im selben Jahr kauft Rolf Kasper das Derby Hotel in Grindelwald.

2013 Alle Hotels ausserhalb des Kantons Aargaus werden zu einer neuen Gruppe zusammengeführt. Der Titel „Swiss Mountain Hotels“ ist bis weilen noch nicht offiziell und gilt vorab als Arbeitstitel. Im gleichen Jahr beginnen die Bauarbeiten für das 2. Hotel in Oberentfelden. Es entsteht ein Aparthotel direkt neben dem HOTEL aarau-WEST.

2014 Am 1. Januar wird das Hotel zum Kreuz umstrukturiert. Der Restaurationsbetrieb wird geschlossen und das Hotel fortan als Garni-Banketthotel weitergeführt. Dany Goetschi führt den Betrieb als Direktor weiter und arbeitet im Bankett- und Catering-Bereich mit dem Hotel Bären zusammen.  

Am 1. April 2014 eröffnet das Hotel Aarehof in Wildegg seinen Zweigbetrieb, das Schlossrestaurant Habsburg. Ebenfalls öffnet am 2. Juni 2014 das Hotel Villmergen, der zweite Neubau der AARGAUHOTELS.CH seine Türen.

Die Zukunft bleibt innovativ… 

2015 Voraussichtlich im Sommer wird auch das neu erbaute Aparthotel in Oberentfelden fertig sein und seinen Betrieb aufnehmen.
 
Die Zukunft der AARGAUHOTELS.CH bleibt weiterhin erfolgreich und interessant. Für viele Gäste und Mitarbeitende sind die Betriebe ein Ort des Wohlfühlens. Gesamthaft sind in diesen 8 Betrieben rund 200 Mitarbeitende beschäftigt. So stellt die Hotelgruppierung wichtige Arbeitsplätze im Kanton zur Verfügung und trägt zum sozialen Wohl bei.

AARGAUHOTELS.CH

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Auf dem Weg zum Chefkoch mit Eidg. Fachausweis

13. Juni 2014 00:13 von André Schmid in Blog, BlogEngine.NET  //  Tags:   //   Kommentare (0)

Bryan Agramonte hat in seinem Berufsleben schon einige gastronomische Stationen durchlaufen und arbeitet heute als Sous-Chef im Hotel Aarehof in Wildegg. Zurzeit absolviert er die berufsbegleitende Weiterbildung zum Chefkoch mit Eidg. Fachausweis, die er voraussichtlich Ende 2014 abschliessen wird.
Was bedeutet es eigentlich, Job und Weiterbildung gleichzeitig miteinander zu vereinen? Das folgende Interview mit Bryan bringt einen kleinen Einblick darüber.

Gibt es konkrete Gründe dass du dich für diese Weiterbildung entschieden hast?
Der Grund für meine Weiterbildung war, dass ich eine neue Herausforderung suchte um mich beruflich besser zu positionieren. Das Erlangen besserer Kenntnisse über die Hintergründe eines professionellen Küchenablaufs und deren wirtschaftliche Bereiche interessierten mich sehr.

Worin bestand deine Motivation zur Weiterbildung und wer sind deine Vorbilder?
Rückblickend war schon immer mein Lehrmeister, Franz Steiger vom Landgasthof Hirschen in Erlinsbach, mein Mentor. Ein Vorbild, der im gastronomischen Geschehen immer an aktueller Front mitspielte und der von allen als Chef respektiert wurde obwohl er ein guter Freund war.

Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung kamen für dich in Frage und welche Schulen entsprachen deinen Bedürfnissen?
Als gelernter Koch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten sich beruflich weiterzubilden. Z.B. zum Patissier oder zum Diätkoch um nur einige Beispiele zu nennen. Die Entscheidung zum Chefkoch fiel mir leicht, da diese Weiterbildung für mich mehr Möglichkeiten bot und beinahe all meine Interessen abdeckte.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der örtlichen Schulen. Da wären die Schule in Weggis mit ihrem Blocksystem. Dabei dauert die Schule ein Jahr und einmal pro Monat wird die Schule für eine Woche besucht. Weiter gibt es noch die Möglichkeit, die Schule der Gastro-Zürich zu besuchen. Dabei wird einmal wöchentlich für einen Tag die Schule besucht.


Ich selber habe mich für Weggis entschieden. Der Grund dafür lag darin, dass die Planung für meinen Arbeitgeber einfacher ist und ich meine Weiterbildung berufsbegleitend absolvieren kann.


Aus planerischen Gründen habe ich zur Zeit eine Pause eingelegt und fahre in diesem Sommer fort. Somit verzögert sich meine Weiterbildung um ein halbes Jahr und ich werde insgesamt nach 18 Monaten fertig sein.

Welche Themen werden in der Schule behandelt?
Der schulische Inhalt meiner Weiterbildung setzt sich aus 5 Modulen zusammen:
1. Betriebsorganisation                       
2. Personalführung                                                                            
3. Finanzwesen
4. Marketing
5. Lebensmittel- und Kochkunde

Zur Teilnahme der eidgenössischen Abschlussprüfung muss ich vorab alle einzelnen Module abgeschlossen und bestanden haben.


Wie hast du deine Weiterbildung finanziert?
Seit 2012 wird diese Weiterbildung vom L-GAV mitfinanziert. Dabei werden die Kosten zwischen L-GAV und Kandidat aufgeteilt. Der L-GAV übernimmt dabei den grösseren Teil der Kosten. Wärend meiner Schulzeit in Weggis zahlt der L-GAV meinem Arbeitgeber auch einen Lohnersatz. Ich selber entschied mich für die Möglichkeit der Mitfinanzierung durch die AARGAUHOTELS.CH. Diese zahlen die Hälfte meiner Kosten. Als Gegenleistung habe ich mich nach meiner Ausbildung für zwei Jahre bei den AARGAUHOTELS.CH verpflichten mit der Möglichkeit die AARGAUHOTELS.CH auch vorher zu verlassen. Ich müsste dann einen Teil der Kosten wieder zurückzahlen.

Wieviel Zeit investierst du für deine Weiterbildung in die Freizeit?
Pro Woche plane ich etwa 10 Stunden Aufwand in Form von Lernen, Dossiers schreiben, praktische Vorbereitungen etc. Dies ist aber durch meine berufliche Tätigkeit nicht immer umsetzbar. Je nach Arbeitsaufwand im Betrieb kann es schon vorkommen, dass mir weniger Zeit zur Verfügung steht.

Wie organisierst du dich?
Da ich von meiner Persönlichkeit her schon ein sehr organisierter Mensch bin, fällt mir meine Planung sehr leicht. Ich selber nutze diesen Vorteil um mich optimal durch den Lernstoff zu bringen.

Wie setzt du das Gelernte im beruflichen Alltag um?
Die praktische Umsetzung meiner Weiterbildung ist das A und O. Dafür führe ich ein sogenanntes Reflektionsdossier. Darin werden die 5 Schulmodule festgehalten und anschliessend in der Praxis umgesetzt. Auch durch die Betreuung der Berufslernenden oder das Durchführen der QV-Vorbereitungstage mit den Berufslernenden Köchen im 3. Lehrjahr, für das ich für alle Betriebe der AARGAUHOTELS.CH verantwortlich bin, werden die Kursinhalte optimal in die Praxis umgesetzt.

Welche Themen bereiten dir etwas Mühe?
Ich bin eher der kreative Mensch und da für mich die Buchhaltung eher etwas "Stures" ist macht mir dieses Thema schon etwas Kopfzerbrechen. Doch mit der richtigen Erklärung in der Schule und mit etwas mehr Zeitaufwand beim Lernen finde ich mich bei diesem Thema gut zurecht.
Und natürlich ist da auch etwas Prüfungsangst. Der Titel „Chefkoch mit Eidg. Fachausweis“ ist die höchste praktische Prüfung für Köche. Um diesen Titel zu erreichen wird von jedem einzelnen schon einiges abverlangt. Ich sehe es aber eher als „gesunden Druck“ um mein Ziel zu erreichen.

Wie verarbeitest du ein Tief im Zusammenhang mit deiner Weiterbildung?
Mein Beruf ist meine Leidenschaft. Ich bin aus Überzeugung Koch und liebe meine Tätigkeit über alles. Den Umgang mit Lebensmitteln liebe ich sehr und es bereitet mir täglich viel Freude, für meine Gäste – auch zu Hause – etwas Feines und optisch Schönes auf den Teller zu zaubern.
Aus dieser Leidenschaft schöpfe ich meine Kraft und die gibt mir in solchen Situationen die nötige Motivation und treibt mich voran.

Welche Art der Unterstützung wird dir bei deiner Weiterbildung geboten?

Eine grosse Unterstützung erhalte ich von meinem Küchenchef Gernot Granig, der mir bei allen Fragen und Projekten mit seiner Erfahrung zu Seite steht. Aber auch meine Familie und meine Freunde sind jederzeit für mich da und unterstützen mich wo immer sie können.

Wo findest du Erholung vom Beruf und deiner Weiterbildung?
Kraft schöpfe ich aus meinem Umfeld. Da Kochen meine Leidenschaft ist, verbringe ich auch gerne meine Freizeit am häuslichen Herd und bekoche mein Umfeld immer wieder gerne. Ein anschliessend gemeinsames Essen unter Freunden oder mit der Familie hilft mir, den Kopf frei zu machen. Zwischendurch bin ich auch gerne für mich alleine und geniesse die Zeit mit meiner zweiten grossen Leidenschaft – der Pflege meines Autos, das mir ebenfalls dabei hilf etwas vom Altag abzuschalten.

Konnte dein berufliches Umfeld schon von deiner Weiterbildung profitieren?

Ich denke schon. Da ich aber grundlegend ein Perfektionist bin, bin ich durch meine erworbenen Kenntnisse  heute viel ruhiger und ausgeglichenes geworden. Viele meiner täglichen Arbeiten fallen mir einfacher und sind für mich verständlicher geworden. Meine bis anhin eher stressige Art hat sich zum Positiven verändert und von diesem Zustand profitiert mein ganzes berufliches Umfeld.
Mit meinem jetzigen Wissen bin ich auch eine bessere Unterstützung für meinen Vorgesetzten geworden und trage dazu bei, ihn im Altagsgeschäft optimal zu unterstützen.

Was ziehst du zum Thema Weiterbildung als nächstes in Betracht?
Im Augenblick verfolge ich noch nichts Konkretes. Die nächste Möglichkeit wäre die Ausbildung zum Eidg. Dipl. Küchenchef, dem ÜK-Leiter oder dem Berufsschullehrer, wobei mich die letzteren zwei eher interessieren. Diese Möglichkeiten liegen aber im Augenblick eher noch in weiter Ferne.

Wo siehst du dich in 10 Jahren?
In 10 Jahren sehe ich mich in einer Tätigkeit als Küchenchef oder als vollzeitlicher Lehrlingsbetreuer, als üK-Leiter oder als Berufsschullehrer. Das würde mir sehr viel Spass machen und ich würde auch weitere Weiterbildungslehrgänge in Betracht ziehen.

Wem gebührt dein Dank wärend deiner Weiterbildung?
Danken möchte ich meinem persönlichen Umfeld und dem Aarehof-Team, im speziellen der Küchencrew. Während meiner Schulaufenthalte in Weggis musste das Team auf mich verzichten und dadurch mehr Einsatz leisten.
Herzlichen Dank euch allen!

Herzlichen Dank Bryan für den Einblick in deinen derzeitigen Weiterbildungsalltag.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und drücken dir beide Daumen für die kommenden Prüfungen.

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Eine Frau im Rausch des Laufsports

30. Oktober 2013 20:46 von André Schmid in   //  Tags:   //   Kommentare (0)

Seit knapp drei Jahren ist Theresia Volgger Direktorin im HOTEL aarau-WEST. Obwohl sie sich lieber "Wohlfühl-Managerin" nennt. Zu Recht, denn die gebürtige Österreicherin sorgt mit ihrer charmanten und zuvorkommenden Art für einen bleibenden Eindruck bei ihren Gästen und dafür, dass sie gerne wiederkommen. Für ihr eigenes Wohlgefühl hat sie 2008 den Laufsport entdeckt. Bisheriger Höhepunkt war der diesjährige Jungfrau-Marathon. Der Weg dorthin war aber ebenso steil wie der Schlussaufstieg dieser ultimativen Herausforderung.

Alles begann vor fünf Jahren. Ich war zwar schon vorher immer sportlich unterwegs, aber Laufsport? Das schien mir bis anhin zu langweilig und monoton. Im Fitness-Studio begann mir eine Kollegin dann von ihrem letzten New-York-Marathon zu erzählen. Sie tat dies mit einer solchen Leidenschaft und Begeisterung, dass es mich gleich gepackt hat. "Das will ich auch erleben", dachte ich mir. Und was ich will, das kann ich auch - so lautete schon immer mein Motto... Mein persönlicher Startschuss fiel dann im Februar 2009 am Reusslauf von Bremgarten. Mit meiner Zeit von 57 Minuten über die elf Kilometer war ich sehr zufrieden. Nein, eigentlich war es viel mehr, ich war überglücklich über diese Leistung. Und – ich wollte mehr davon. Der Rausch des Laufsports hatte mich gepackt.

70km waren in dieser Woche geplant, und neben dem reinen Lauftraining gab es auch eine tägliche Portion Theorie. Viktor Röthlin weihte uns in die Geheimnisse von Kraft-, Ausdauer- und Intervall-Training ein, dazu Lauf-ABC, Regeneration etc.. Und er erzählte uns immer wieder Geschichten und Anekdoten aus seiner Karriere, und wie er mit gewissen Herausforderungen umgeht. Kein Wunder, meine Leidenschaft und Begeisterung für den Laufsport wurde weiter genährt und bestätigt.

 
Jungfrau-Marathon - ein erstes hohes Ziel noch verpasst

Das Gelernte Zuhause genauso anzuwenden war allerdings gar nicht so einfach. Vieles sieht im Alltag wieder anders aus. Das Jonglieren zwischen Beruf, Familie und Freizeit ist eine dauerhafte Herausforderung – das kennen Sie ja sicher... Dennoch, meine ersten Wettkämpfe absolvierte ich alle mit zufriedenstellenden Leistungen: Hallwilerseelauf, Luzerner Halbmarathon und den Greifenseelauf.
Am 1. Januar 2011 übernahm ich die Leitung im HOTEL aarau-WEST. Ein beruflicher Wechsel, der aufgrund seiner Intensität eine Pause meiner Laufsport-Aktivität bedingte. Nicht, dass ich überhaupt nicht mehr trainierte, aber ich hatte keinen Wettkampf in Aussicht. Für eine seriöse Vorbereitung fehlte mir damals schlicht die Zeit. Erst 2012 hatte ich wieder genügend Luft und meldete mich 2012 für den Jungfrau-Marathon an. Es sollte meine Premiere in Sachen Marathon werden...

Aber vorher stand noch der Grand Prix Bern auf dem Programm. Schon nach drei der insgesamt sechzehn Kilometern spürte ich mein linkes Knie. Aus einem anfänglich dumpfen Schmerz wurden richtige Schmerzen. Aufgeben? Auf keinen Fall. So versuchte ich, den Schmerz mental "wegzudenken" und war überrascht, wie gut das funktionierte. Zumindest eine Weile... Bei Kilometer 16 kam dann der Hammer, das Knie siegte über meinen mentalen Trick. Ich konnte kaum mehr laufen, schleppte mich aber trotzdem irgendwie ins Ziel. Aufgeben? Sie kennen auch das...
Aber diese Einstellung hatte ihren Preis. Die Überbelastung kostete mich ein halbes Jahr – und natürlich die erhoffte Teilnahme am Jungfrau-Marathon. Erst ein halbes Jahr später war ich wieder schmerzfrei und konnte wieder mit leichtem Lauftraining beginnen. Das war schwer zu akzeptieren für jemanden wie mich, der gerne die Fäden in der Hand hält. Erst im letzten Dezember konnte ich wieder zurück ins Training. Also, zweiter Anlauf zum Jungfrau-Marathon im September 2013. Aber das war mir eine Lehre, es sollte mir nicht nochmals passieren!

 Lauf-Erlebnis der besonderen Art nur dank seriöser Vorbereitung

 

Als besonderen Gewinn auf dem Weg zu meinem ersten Marathon, empfand ich das fünftägige Höhentraining im Engadin, das ich jedem  Laufsportler empfehlen möchte und mittlerweile zur Standart-Vorbereitung eines Marathons gehört. In der Höhe hat man weniger Sauerstoff  zur Verfügung. Das heisst die Atmung, das Herz-Kreislauf-System und die Durchblutung werden aktiviert, um den Organismus mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Zudem vermehren sich die roten Blutkörperchen. Idealerweise sollte das Training über 1500 Höhenmeter stattfinden. Das Resultat daraus ist, dass sich die Leistungsfähigkeit erhöht.

Zu Beginn hatte ich mit der Umstellung zwar etwas Mühe, das besserte sich aber schnell. Was bei der Vorbereitung auf einen langen Lauf  natürlich auf keinen Fall fehlen darf, ist die Zeit für die Erholung!!! Regelmäßige Massagen, Sauna und genügend Schlaf. Für mich gehört eine  klar definierte Regeneration zu einem seriösen Trainingsplan dazu, auch wenn das manchmal schwer fällt, weil man sich vielleicht gerade sehr  wohl und fit fühlt. Hier ist die Disziplin dann genau so wichtig, wie wenn man mal keine Lust auf das Training hat. Was bei mir aber ganz selten vorkommt...

Ich erstellte mir meinen persönlichen und individuellen Trainings- und Ernährungsplan: Ca. 75% Laufen, ca. 15% Kraft- und Stabilitätstraining, der Rest in Form von technischem und mentalem Training. Dabei rufe ich mir konkrete Bilder auf und formuliere mir klare Ziele, erreichbare Ziele... In der Regel laufe ich alleine und habe dabei meine klaren Vorgaben. Den größten Teil des Grundlagen-Ausdauertrainings laufe ich im Pulsbereich von 138 - 145. Dazu kommt dann noch Intervall, immer wieder mal Wettkampf-Tempo und das sogenannte Fahrtspiel, bei dem ich ca. 30 Minuten laufe, aufgeteilt in 15 Einheiten, in denen ich zweimal eine Minute beschleunigt laufe. Diese Methode ist besonders empfehlenswert, weil durch die kurzfristige Übersäuerung, die Muskulatur stark gefordert wird, die Herzfrequenz steigt und dadurch das Herzkreislauf-System trainiert wird. Last but not least: der Longjog (zwei- bis dreimal ca. 36km vor dem Marathon, letztmals drei Wochen vor dem Lauf). Die ersten Monate trainierte ich ca. 50km wöchentlich, dazu zweimal ins Krafttraining. Die Trainingsintensität steigerte ich drei Monate vor dem Wettkampf auf ca. 80km pro Woche, dazu zweimal ins Krafttraining.
Das letzte Puzzleteil zu (m)einem zufrieden stellenden Trainingsplan, ist die Ernährung. Viel Gemüse und Fisch, Linsen, Nüsse usw.. Ich persönlich verzichte fast vollständig auf Fleisch, weiche dafür auf Tofu-Produkte aus. Kohlenhydrate nehme ich erst ca. zwei Wochen vor dem Wettkampf wieder ein. Dazu dauerhaft keinen Kaffee und wenig Alkohol. Nur am Abend vor dem großen Tag, gönne ich mir ein gutes Glas Rotwein.

 
Neue Ziele: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Dann rückte der Jungfrau-Marathon immer näher. Zur Vorbereitung bin ich einmal die Strecke von Lauterbrunnnen auf die Kleine Scheidegg gelaufen. Zum  Glück, denn das war sehr wichtig für mich, so konnte ich mich mental auf diese Herausforderung vorbereiten.
Dann der Tag X – der 14. September 2013. Ich war ganz schön nervös, aber ich habe mich auf der kompletten Strecke wohl gefühlt. Keine Schmerzen, keine Krämpfe, nichts! Die seriöse Vorbereitung hat sich ausgezahlt, ich konnte den Lauf und die gewaltige Stimmung entlang der Strecke sogar richtig genießen. Nach 5 Stunden und 39 Minuten erreichte ich das Ziel auf der Kleinen Scheidegg. Ich hatte meinen Traum wahrgemacht. Ein überwältigendes und unbeschreibliches Gefühl - ich hätte die ganze Welt umarmen können. Ich habe mich dann auf ein paar liebe Menschen in meinem Umfeld beschränkt.

Das ist nun schon wieder fast zwei Monate her. Zeit für neue Träume, neue Ziele. Der New-York-Marathon soll doch schön zu laufen sein - das hat mir damals eine gute Kollegin im Fitnesstraining erzählt...

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Sommeraktivitäten von unseren Lernenden

5. September 2013 12:26 von André Schmid in   //  Tags:   //   Kommentare (0)

        

 

Am 1. August war es wieder soweit und unsere neuen Berufslernenden sind ins erste Lehrjahr gestartet. Elf aufgestellte, powervolle und motivierte Jugendliche, die bereit sind, den Beruf der Hotelfachfrau, der Restaurationsfachfrau und des Kochs zu erlernen. Die Aufteilung zwischen Frauen und Männern ist wie üblich bei den AARGAUHOTELS.CH. Sieben weibliche und nur vier männliche Lernende. Einmal mehr ein grösserer Frauenanteil.

Zur Begrüssung findet der alljährliche Einführungstag statt. Dabei sollen unsere Neulinge bei einer morgendlichen Rundtour durch die AARGAUHOTELS.CH alle Betriebe kennenlernen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen sind dann alle ein wenig „aufgetaut“ und trauten sich nun mit dem Einen oder Anderen ein Schwätzchen abzuhalten. Anschliessend wurden die Berufseinsteiger in die Strukturen der AARGAUHOTELS.CH eingeführt. Das Programm war vielfältig und beinhaltete unter anderem das Erstellen einer Vorstellungscollage, die Erläuterung des Welcomedossiers, erste Einblicke in die Bugdetgestaltung, die Lerntypen-Erkennung, die Definition Bonuskonto und Ranking sowie vieles mehr.

Den diesjährigen Tag der Lernenden verbrachten wir  am Sonntag, 18. August bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen im Seilpark in Gränichen. Beim aktiven Namenspiel im Kreis wussten nach kurzer Zeit alle die Namen ihrer „Gspänli“ und konnten sich nach der Einführung der Seilpark-Crew in schwindelnder Höhe der Bäume ordentlich austoben.

Nach einem unfallfreien Kletter-Event traf sich die ganze Crew in der Herberge in Teufenthal. Professionell und mit viel Geschick führte uns der Pizzaiolo Paulo in die Kunst des Pizzen Backens im Holzofen ein. Nebenher konnten sich die jungen Berufsleute beim Gruppenspiel beweisen oder die individuell eingerichteten Zimmer der Herberge bestaunen. Jeder Besuch in der Herberge ist ein absolutes Highlight, da zur Besichtigung jedes Mal andere Themenzimmer zur Verfügung stehen.  Somit können immer wieder neue Einrichtungsdetails entdeckt und bewundert werden.

Unsere 27 Lernenden konnten an diesem Tag ihre neuen Berufskollegen kennenlernen und sich in lockerer Atmosphäre austauchen. Nun sind alle fit für das kommende Projekt, die Organisation des Eltern-Banketts. Wir alle, die Ausbildner, Direktoren wie auch die Eltern, freuen uns jetzt schon auf ein positives und kreatives Resultat im kommenden November.

Ein Bericht von:

Diana Eberhardt
Wohlfühlmanagerin
AARGAUHOTELS.CH

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"Travel Report" von Harald Raab

18. März 2013 18:25 von André Schmid in Blog  //  Tags:   //   Kommentare (0)

Buenos Aires – das Paris von Südamerika und Stadt des Tangos durfte ich die letzten Wochen als mein Zuhause nennen. Mit dem Ziel, wieder einmal einen längeren Urlaub zu machen, meinen Kopf etwas "auszulüften" und dabei auch Spanisch zu lernen, reiste ich Mitte Januar für zwei Monate in die aufregende Stadt Buenos Aires. Mein Quartier lag mitten in der 16 Millionen Metropole, zentral gelegen und nur etwa 15 Gehminuten von meiner Schule entfernt. Meine Klasse zählte nur zehn Studenten und die waren erst noch alle aus der Schweiz. Nach Schulschluss zogen wir oft zusammen los, die Stadt erkunden oder trafen uns regelmässig am Abend zu einem „Birchen“, zum Essen oder verweilten in den unzähligen Bars mit ihren Live-Jazz Konzerten. Neben dem Tango, der nicht nur in Kursen und Tanzshows, sondern wirklich von vielen Einwohnern am Abend auf der Strasse getanzt wird, gab es hier vieles zu entdecken. Die Stadt besteht aus dutzenden wunderschönen Gebäuden, beeindruckenden Museen und vielen grünen Plätzen, die vorallem an den Wochenenden zum verweilen einluden. Abends trifft man sich entweder in Palermo, San Telmo oder in Recoletta. Dort wimmelt es von guten Restaurants und Bars. An den Wochenenden unternahmen wir meistens Ausflüge in oder rund um Buenos Aires. Die Besuche zu den Iguazu-Fällen (die grössten Fasserfälle der Welt) sowie den Trip ins pulsierende Rio de Janeiro waren die grössten Highlights wärend meines Aufenthaltes. Viel zu schnell verging die Zeit und seit dem 17. März 2013 bin ich wieder zurück in MEINEM Zuhause in der Schweiz. Jedoch werde ich die aufregende Zeit, die eindrückliche Stadt, das Freisein von allen Verpflichtungen wie auch das "Tun und Lassen was man will" vermissen.

Hasta luego...

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Wir sind Ihre Wohlfühlmanager

… von Beruf und mit Herz! Fühlen Sie sich hier rundum wohl - darum kümmern wir uns. Die aufgeführten Hotelbetriebe gehören zu der regionalen Hotelgruppe Aargauhotels.ch – zum wohlfühlen.

Dieser Slogan ist unser Motto. Bei Wünschen, Anregungen und Reklamationen sind wir Ihre Kontaktperson.

Wir sind für Sie da – mit viel Herz! Schön, dass Sie da sind!"